FAHRLEHRER WERDEN

Interessiert Fahrlehrer zu werden?

 

 

Die Notwendigkeit, Fahrlehreranwärter umfassend in die Ausbildungspraxis einzuweisen, ist heute allgemein anerkannt.

 

Das seit 01.10.1999 nach der Fachkundeprüfung zu absolvierende 4 1/2-monatige Praktikum findet in Ausbildungsfahrschulen statt.

 

Fachlich und pädagogisch gut ausgebildete Fahrlehrer mit starker Bindung an die Ideale des Berufs sind heute wichtiger denn je.

 

 

Ablauf des Praktikums

 

Ziel der Ausbildung in der Ausbildungsfahrschule ist es zu lernen, die an der Fahrlehrerausbildungsstätte erworbenen Kenntnisse bei der praktischen und theoretischen Ausbildung von Fahrschülern anzuwenden. Die Ausbildung in der Ausbildungsfahrschule gliedert sich in drei Phasen (§ 3 FahrlAusbO).

 

1. Phase: Der Fahrlehreranwärter soll zunächst durch Hospitieren bei der praktischen und theoretischen Ausbildung Erkenntnisse aufnehmen und diese mit dem Ausbildungsfahrlehrer in Vor- und Nachbesprechungen aufarbeiten.

 

2. Phase: Möglichst früh soll der Fahrlehreranwärter selbst Verantwortung für die Ausbildung von Fahrschülern übernehmen. Deshalb unterrichtet der Auszubildende nach angemessener Zeit zunehmend selbstständig (überwachter Unterricht). Auch hier sollte ausreichend Zeit zur Nachbesprechung und gegebenenfalls für Korrekturen vorgesehen werden.

 

3. Phase: Im dritten Abschnitt führt der Fahrlehreranwärter theoretischen und praktischen Unterricht ohne Anwesenheit des Ausbildungsfahrlehrers durch, wobei auch hier ein regelmäßiger Austausch der Erfahrungen mit dem Ausbildungsfahrlehrer („Feedback- Besprechungen“) erfolgen muss. Die vollständige Ausbildung eines oder mehrerer Fahrschüler durch den Fahrlehreranwärter ist dabei anzustreben.

 

 

Dauer der Phasen

 

Die Dauer der einzelnen Ausbildungsphasen orientiert sich an den Fortschritten des Fahrlehreranwärters u.a. hinsichtlich

 

Strukturierung des Unterrichts,

inhaltlicher Klarheit, sprachlichem Ausdruck,

zielgerichteter Kommunikation mit den Fahrschülern,

Einsatz von Medien,

Lernkontrollen.

 

 

Vergütung ist Pflicht

 

Die Ausbildung in der Ausbildungsfahrschule dient in erster Linie dem Erwerb pädagogischer Kompetenz (Ausbildung), nicht der Arbeitsleistung.

 

Da die Tätigkeit des Fahrlehrers mit befristeter Fahrlehrerlaubnis kein Arbeitsverhältnis im Sinne des § 7 Abs. 1 SGB IV ist, ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG) anwendbar.

 

Die Paragrafen 17 und 18 BBiG verlangen vom Ausbildungsbetrieb, dem Auszubildenden eine angemessene monatliche Vergütung zu bezahlen.

 

Diese Vergütung ist lohnsteuer- und sozialabgabenpflichtig.

 

 

Haben Sie Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme oder über die Zusendung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.

 

Fahrschule Hannes Hiltner

Herr Johannes Hiltner

Riedener Weg 2

82319 Starnberg

 

Telefon : 08151 268444

Fahrschule Hannes Hiltner  

Tel: 08151 / 268444 | mobil: 0151 / 10769682

Ausbildungsfahrschule für Fahrlehrer

Starnberg | Weilheim

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Hannes Hiltner

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